Die DGA

Die Geschäftsstelle der DGA im Haus der Bundespressekonferenz (©Allianz Real Estate Germany GmbH)

Die Angiologie (gr. angios: das Gefäß, logos: die Lehre) oder Gefäßmedizin ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich mit Gefäßerkrankungen.

Gefäßmediziner der DGA befassen sich in Forschung, Lehre und Behandlung mit Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Die Angiologie ist der jüngste Schwerpunkt innerhalb der Inneren Medizin. Auf dem Deutschen Ärztetag in Köln 1992 wurde die Angiologie als Teilbereich der Inneren Medizin anerkannt.

1972 entstand die DGA aus zwei angiologischen Gesellschaften heraus. Seitdem werden Jahrestagungen mit einem umfassenden wissenschaftlichen Programm veranstaltet, auf denen sich DGA-Ärzte und internationale Gefäßmediziner wissenschaftlich austauschen.

Seit 1998 arbeiten die Sektionen (heute elf), die den wissenschaftlichen Austausch in der DGA intensivieren und regelmäßig Bericht erstatten. Seit 2011 gibt es die Sektion "Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement" und seit 2014 die Sektion Versorgungsforschung.

Die sechs Kommissionen, deren Mitglieder in Vorstand und Beirat vertreten sind, arbeiten an zentralen gefäßmedizinischen Themen. Die Kommission „Leitlinien und Qualitätssicherung“ befördert z.B. mit der Zertifizierung von Gefäßzentren eine qualitätsgesicherte Behandlung von Gefäßpatienten. Die Menschen werden glücklicherweise immer älter und die Medizin immer besser. Das bedeutet aber auch, dass jedes Jahr mehr Gefäßpatienten eine Behandlung benötigen, gleichzeitig gibt es viel zu wenig Angiologen. Eine Kommission kümmert sich deshalb eigens um die Fort- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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